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JPMorgans Co-Präsident sagt: “Irgendwann kommt der Einstieg in den Bitcoin”

Die bedeutende amerikanische Investmentbank JPMorgan Chase wird irgendwann in den Bitcoin (BTC) involviert werden müssen, meint der Co-Präsident Daniel Pinto.

Der Manager erklärte am Freitag gegenüber CNBC, dass JPMorgans Entscheidung, Bitcoin-Dienste anzubieten, von der Kunden-Nachfrage nach Bitcoins abhängt. Auch wenn die aktuelle Forderung nicht ausreichend stark ist, glaubt Pinto, dass die Nachfrage noch wachsen könnte:

“Wenn sich mit der Zeit eine Assetklasse herausbildet, die von unterschiedlichen Vermögensmanagern und Anlegern genutzt werden wird, dann müssen wir involviert sein […] Noch ist die Nachfrage nicht vorhanden, aber ich bin überzeugt, dass sie es eines Tages sein wird.”

Pintos neueste Äußerungen folgen auf einige bullische Signale, die seit einer Weile bei JPMorgan zirkulieren. Während einem internen Zoom-Gespräch im Januar bestätigte JPMorgans Chef für globale Märkte, Troy Rohrbaugh, dass die eigenen Mitarbeiter der Bank immer häufiger nach den Plänen der Bank für den Bitcoin fragen werden. Auch Pinto habe bereits erklärt, dass er für Bitcoin aufgeschlossen sei, berichteten mit der Angelegenheit vertraute Personen.

JPMorgans potentieller Einstieg in Bitcoin scheint etwas paradox, wenn man in Erwägung zieht, dass der Geschäftsführer des Unternehmens, Jamie Dimon, für seine ablehnende Haltung Bitcoin gegenüber bekannt war. Dimon bezeichnete Bitcoin im September 2017 als “Betrug”, indem er die größte Kryptowährung mit einer ” Tulpenmanie” verglichen und einen großen Zusammenbruch vorhersagte. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Bitcoin bei rund $3.500 gehandelt. Nur drei Monate später stieg die digitale Münze auf $20.000 – allerdings trat sie kurz drauf in einen jahrelangen Bärenmarkt ein.

Im November 2020 überholte der Bitcoin JPMorgan hinsichtlich der Börsenkapitalisierung mit 352 Milliarden Dollar. Dies geschah kurz nach dem Dimon Bitcoin mit firmeneigenen Blockchain-Netzwerken mit regulativen Kontrollen verglich und erklärte: “Bitcoin ist anders, und es ist nicht nach meinem Geschmack.”

vpn

Daniel Pfaff

Daniel Pfaff ist ein Krypto-Experte aus Österreich, er schreibt für kryptowahrung.org über Kryptowährungsereignisse, Nachrichten, Preisanalysen und mehr. Halten Sie sich mit seinen täglichen Beiträgen über die Welt der Kryptowährungen auf dem Laufenden.

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