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Netflix will Verwendung von Kryptowährungen in der Werbung einschränken

Es wurde berichtet, dass der Online-Streaming-Riese Netflix Werbung, die etwas mit Kryptowährungen zu tun hat, für sein werbefinanziertes Abonnement verboten hat, das im November starten soll, also mehrere Monate früher als ursprünglich geplant.

Am Montag berichtete der Sydney Morning Herald unter Berufung auf lokale Quellen, dass politische Werbung, Werbung für Glücksspiele und Werbung für Kryptowährungen auf dem neuen Premium-Angebot von Netflix nicht erlaubt sein werden.

Auch Werbung für Produkte, die für Kinder vermarktet werden, ist auf der neuen Stufe nicht erlaubt. Dieselben Quellen erweckten auch den Eindruck, dass mögliche Beschränkungen für Werbung für pharmazeutische Produkte in Betracht gezogen werden.

Laut Variety hat Netflix das Debüt seines niedrigeren werbefinanzierten Angebots auf November vorverlegt, um besser mit Disney+ konkurrieren zu können, das sein eigenes werbefinanziertes Angebot am 8. Dezember einführt.

Diese Entscheidung wurde getroffen, damit Netflix besser mit Disney+ konkurrieren kann. In der Vergangenheit ging man davon aus, dass Netflix‘ werbefinanzierter Tarif in den ersten Monaten des Jahres 2023 starten würde.

Laut Variety werden Länder wie die Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, das Vereinigte Königreich, Deutschland und Frankreich am 1. November damit beginnen, Netflix‘ neueste Mitgliedschaftsstufe anzubieten.

Nach drei aufeinanderfolgenden Quartalen, in denen die Zahl der Mitglieder weltweit zurückging, kündigte Netflix im Juli an, einen neuen, werbefinanzierten Dienst einzuführen, um Einnahmen zu erzielen.

Nach einem Verlust von 200.000 zahlenden Nutzern im ersten Quartal 2022 verzeichnete der riesige Streaming-Dienst im zweiten Quartal desselben Jahres einen weiteren Verlust von 970.000 zahlenden Kunden. Trotz des allgemeinen Umsatzrückgangs kündigte Netflix im Juni an, die Kosten zu senken, um seine derzeitige Gewinnspanne von 20 % zu erhalten.

Die Branche der digitalen Vermögenswerte ist daran gewöhnt, dass einige Kryptowährungen aufgrund behördlicher Ermittlungen verboten sind. Im Jahr 2018 hat Meta, das früher als Facebook bekannt war, ein vorübergehendes Verbot für alle Kryptowährungswerbung in seinem Netzwerk verhängt.

Nachdem das Werbeverbot für Kryptowährungen 2021 von Alphabet, der Muttergesellschaft von Google, aufgehoben wurde, durften Wallet- und Exchange-Anbieter wieder für ihre Produkte und Dienstleistungen bei Google werben.

vpn

Daniel Pfaff

Daniel Pfaff ist ein Krypto-Experte aus Österreich, er schreibt für kryptowahrung.org über Kryptowährungsereignisse, Nachrichten, Preisanalysen und mehr. Halten Sie sich mit seinen täglichen Beiträgen über die Welt der Kryptowährungen auf dem Laufenden.

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