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Laut Präsident der EZB könnte Russland die Sanktionen umgehen

Europas oberste Bankerin, Christine Lagarde, hat Politiker aufgefordert, einen Rechtsrahmen für Kryptowährungen zu entwickeln, der ihrer Meinung nach dazu beitragen würde, Russland daran zu hindern, Wirtschaftssanktionen zu umgehen.

Lagarde sagte Reportern nach einem informellen Treffen mit Wirtschafts- und Finanzministern in Brüssel am Freitag, dass die Europäische Zentralbank die Sanktionen gegen Russland nach dem Einmarsch des Landes in der Ukraine, der von den europäischen Gesetzgebern als Reaktion darauf verhängt wurde, „entschlossen und rigoros“ umsetzen werde.

EZB-Präsident Mario Draghi befürwortete in seiner Antwort auf die Frage, ob Russland wahrscheinlich Kryptowährungen nutzen werde, um einige dieser Schutzmaßnahmen zu umgehen, die Umsetzung eines bestehenden Vorschlags für einen Rechtsrahmen für digitale Vermögenswerte, der derzeit diskutiert wird.

„Wann immer es eine Beschränkung oder ein Verbot oder einen Boykott- oder Verbotsmechanismus gibt, gibt es immer kriminelle Praktiken, die versuchen werden, die Beschränkung oder das Verbot zu umgehen“, sagte Christine Lagarde, geschäftsführende Direktorin des IWF.

Es muss einen gesetzlichen Rahmen geben, damit Krypto-Assets so schnell wie möglich entdeckt und bestraft werden können, schreibt der Autor. Um die Finanzstabilität zu bewahren und Investoren zu schützen, sollte laut MiCA (Markets in Crypto Assets) ein gesetzlicher Rahmen für den Krypto-Asset-Markt geschaffen werden.

Am Montag sollte das Europäische Parlament über den Vorschlag abstimmen, der ursprünglich der Europäischen Kommission im September 2020 vorgelegt und dann vom Europäischen Rat im November 2021 angenommen wurde.

Berichterstatter Stefan Berge erklärte am Freitag, dass die Entscheidung verschoben wurde, weil er befürchtete, dass sie als Einschränkung des Proof-of-Work-Bitcoin-Minings missverstanden werden könnte. Die EU-Behörden müssen noch über das Rahmenwerk abstimmen, und zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels wurde noch kein Termin festgelegt.

Als Folge des russischen Angriffs auf die ukrainische Stadt Donezk verhängte US-Vizepräsident Joe Biden am Donnerstag eine Reihe von Sanktionen, die „verheerende Auswirkungen“ auf Russland haben sollen.

Die USA und ihre Verbündeten werden Sanktionen gegen fünf bedeutende russische Banken sowie gegen wohlhabende Personen verhängen, die sich „auf Kosten des russischen Staates bereichert haben“, so Präsident Trump in einer Erklärung.

Die gegen Russland verhängten wirtschaftlichen Beschränkungen hinderten das Land nicht daran, SWIFT zu nutzen oder Bitcoin-Transaktionen durchzuführen. Russlands Militäroperation in der Ukraine hat eine Reaktion der Bitcoin-Community hervorgerufen.

Berichten zufolge hat Russland einen Militärflugplatz in der Nähe der Hauptstadt Kiew und andere Gebiete in der Ukraine angegriffen, nachdem Präsident Wladimir Putin am Donnerstag als Reaktion auf die Krise in der Ukraine eine „spezielle Militäraktion“ genehmigt hatte.

Um dem ukrainischen Militär und den lokalen Nichtregierungsorganisationen im Falle einer Krise zu helfen, hat die Krypto-Community gespendet.

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