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81 % der Finanzmanager glauben, dass Blockchain sich durchgesetzt hat

Die Blockchain, die zugrunde liegende Technik von Währungen wie Bitcoin (BTC), ist laut einer Befragung von Führungskräften aus dem Finanzwesen der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte (Big Four) inzwischen zum Standard geworden.

Gemäß der Umfrage „2021 Global Blockchain Survey“ sind 81 % der Finanzdienstleister der Ansicht, dass die Technologie auf breitem Wege einsetzbar ist und sich durchgesetzt hat.

Der am Donnerstag erschienene Report umfasst die Umfrage unter 1.280 FSI-Fachleuten aus Brasilien und China, Deutschland und Hongkong, Japan und Singapur, Südafrika, den USA, den VAE und Großbritannien. Die Studie bezieht sich sowohl auf allgemeine Befragte der FSI-Kohorte, die „zumindest ein generelles Wissen“ über Blockchain bzw. Kryptowährungen aufweisen, wie auch auf „FSI-Pioniere“, also auf Teilnehmer, die Blockchain-Tools in ihrem Geschäft oder ihrer Fertigung bereits einsetzen.

Rund 73 % der Teilnehmer an der Umfrage gaben ihrer Sorge Ausdruck, dass ihre Firma die Möglichkeit verlieren könnte, einen Wettbewerbsvorsprung zu gewinnen, wenn sie keine Blockchain oder Digital Assets einsetzen. In der Untergruppe der FSI-Pioniere erklärten sogar 97 % der Teilnehmer, dass Anwendungen der Blockchain für die Wettbewerbsfähigkeit ihres Geschäfts von entscheidender Bedeutung sind.


Trotz der Umfrage, die die optimistische Einstellung des FSI zu Blockchains und digitalen Assets deutlich macht, erklärten 71 % der Umfrageteilnehmer, dass die Cybersecurity das größte Hemmnis für eine umfassendere Einführung von digitalen Assets ist. Von den FSI-Pionieren gaben 73 % der Teilnehmer an, dass aufsichtsrechtliche Barrieren das wichtigste Hemmnis für die Verbreitung von Kryptowährungen sind. Insgesamt 65 % der Befragten nannten die vorhandene Finanzinfrastruktur als größtes Hemmnis für die Verbreitung  von Blockchain.


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